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Schecki alias Oma:
goldagouti-rot, Mutter war ein Sheltiemix in
schildpattweiss und Vater ein reinrassiger GT-Bock in silberagouti; geb. am 27.04.1997; gestorben am 18.12.2007.

Diesen Text hat mir eine gute Freundin zu Oma geschrieben und ich möchte es aus meiner Sicht Euch aufzeigen, wie Oma für mich/uns war:

"Wir Menschen tun uns immer so hart im Loslassen von Vertrautem und Liebgewonnenen. Ich bin nun fast 30 Jahre alt und ich habe meine Oma - zehneinhalb Jahre lang gehabt. Sie hatte ein gutes Leben und selbst jetzt einen angenehmen Tod.
 

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Sie nimmt viel "Mist", den wir gemeinsam erlebt haben, aus meiner Vergangenheit mit ins Regenbogenland. Sie nimmt ihn von mir weg
und Ihr schadet es dort nicht. Ich weiss, dass ich in 2008 umziehen werde, gerne hätte ich Oma mitgenommen. Ich hatte gehofft, dass Sie 11 Jahre alt wird und wenn Sie es geworden wäre, dann hätte ich auf zwölf Jahre gehofft. Abschied ist nicht schön, aber Oma wird in meinem Herzen bleiben."

Links seht ihr ein paar Bilder aus 2006 & 2007. Oma war immer dabei und immer vorne dran.

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Fips - rot - ist am 14.8.2003 bei der sweety-pig-ranch geboren. Stellt Euch vor ihr habt einen Eurer ersten Zuchtböcke. Dieser macht drei Umzüge mit - ist zahm und läuft frei im Garten. Er ist ein lieber, charmanter und ganz wuscheliger Kerl und Vater, Großvater, Urgrovater ... vieler Frankenteddys. Dann bekommt Euer kleiner Liebling am 10.07.08 eine Blasenentzündung. Er bekommt Antibiotika - am 11.08.08 auch. Ihr kommt vom Geschäft nach Hause und was Ihr seht ist ein kleiner lieber, charmanter, wuscheliger und steifer Körper. Sein kleiner Körper hat am 11.08.2008 den Kampf verloren. Im ersten Moment war ich fassungslos - es ging soweit, dass ich alle Schweine (innerlich) abgeben will. Der Ursprung der Frankenteddys; der CH Teddy, der durch eine liebe Kollegin gezähmt wurde (Danke Sandra!); der frei im Garten umherlief und Katzen in den Schwanz biß; der der keine Scheu vor anderen Tieren hatte und den Herbst mit all den herumliegenden Äpfel liebte. Auch wenn all das hier nicht mehr sein kann, so hoffe ich ,dass mein Fips im Regenbogenland wieder all das findet, was er so liebt. Mach´s gut kleiner Mann. Wir werden dich alle seeehr vermissen.

Du warst 15 Wochen als ich Dich sah und bist 2004 auf einem Bauernhof geboren. Ich hab dich kleinen Kerl mitgenommen und wir waren ein Team. Du warst immer ein Teamplayer - das Alleinsein hast du gehasst. Du hast mich bei zwei Umzügen begleitet, mir unmissverständlich zu verstehen gegeben, wenn Dir was nicht passte. Du warst eine liebenswerte männliche Zicke. Du hast alles und jeden verstanden. Nach meinem Zeltlager bist Du einige Stunden verschwunden einmal sogar eineinhalb Tage, weil Du zeigen wolltest, dass Du stinkig mit mir bist. Ina hat Dich scherzhaft "Quietschtür" genannt, weil dein Maunzen manchmal an ein Quietschen erinnerte. Du warst mein Gegenstück, mein Begleiter durch schwere Zeiten. Hast mich bei schwerer Krankheit getröstet und bist nicht von meiner Seite gewichen. Bei jedem Wetter hast Du mich beim Austragen begleitet. Du hast andere Kater verjagt und die Meerschweinchen bewacht. Sanscho war dein bester Kumpel. Er war dein Kamerad mit dem Du Pferde stehlen konntest ... und nun bist Du weg. Eine(n) konntest du nicht verjagen und besiegen - Eine hat dich besiegt - eine böse Krankheit. Wir werden Dich nie vergessen - werde immer auf deine Plätze schauen und auf dein Mauen waren. Cäsar, mach´s gut im Regenbogenland - irgendwann einmal werden wir uns wieder sehen. Und dann hoffe ich, dass Du mich mit einem quietschigen Maunzen begrüßt.